«Righetti Partner Group hat vom ersten Kontakt an verstanden, was uns wichtig ist und trotz des engen Zeitrahmens ein qualitätssicherndes Verfahren durchgeführt mit einem überzeugenden Resultat.» - Bauverwalterin Dunja Koch
Komplexe Projekte beginnen oft mit vielen Fragen und Erwartungen. Gleich zu Beginn erfassen wir gemeinsam mit der Bauherrschaft die Bedürfnisse aller Beteiligten und überführen sie in klare Zielformulierungen. Daraus ergeben sich präzise Projektziele in den Bereichen Ökologie, Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit sowie für Realisierung, Nutzung und Betrieb. Diese Ziele bilden eine solide Grundlage für den strukturierten Projektverlauf bis zur Fertigstellung.
Auf Basis der Verfahrensziele entsteht das Wettbewerbsprogramm, das nicht nur die formalen und rechtlichen Anforderungen – etwa des öffentlichen Beschaffungsrechts – erfüllt, sondern auch einen, individuell auf Projekt und Bauherrschaft zugeschnittenen Ablauf ermöglicht. Sophie Ballweg beschreibt die Vorgehensweise mit den Worten: «So viel wie nötig, so wenig wie möglich.» Besonders bei Gesamtleistungswettbewerben ist dies laut Sophie einen Balanceakt.
In der Bauherrenunterstützung ist vieles Routine: Ausschreibungen, die Organisation von Wettbewerben, die Koordination der Beteiligten. Unser Fokus legen wir insbesondere auf die Methode der gemeinsamen Zielformulierung. Indem wir diesen Ansatz verfolgen, können wir Widersprüche frühzeitig erkennen und direkt am Tisch mit der Bauherrschaft besprechen.
Die Gemeinde Suhr stand vor der Herausforderung, kurzfristig zusätzlichen Schulraum zu schaffen und ein Provisorium schien am Anfang als naheliegendste Lösung. Im Rahmen der frühzeitigen Zielformulierung wurde jedoch deutlich, dass ein Provisorium für die Bauherrschaft kein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis geboten hätte. Mit der Anforderung an einen Neubau aus gemeindeeigenem Holz und einem hohen Grad an Vorfertigung konnten somit nicht nur das Ziel der zeitlichen Effizienz, sondern auch die Ansprüche an Nachhaltigkeit und regionaler Identität vereint werden.
Schliesslich überzeugte das aus dem Wettbewerb hervorgegangene Siegerprojekt «Donum Silvae».
Christine Götz und Sophie Ballweg behalten stets den Überblick, haken nach, wo es nötig ist und haben die Kosten und Termine im Griff. Wir schätzen die offene Kommunikation und die konstruktive Zusammenarbeit sehr.
Christine Götz und Sophie Ballweg begleiten die Gemeinde Suhr seit Beginn 2024. Die Begleitgruppe setzt sich aus Dunja Koch und Ylenia Tuoto (Vertreterinnen der Bauverwaltung), Angela Boller (der Gesamtschulleiterin) sowie Thomas Baumann, David Hämmerli (Mitglieder des Gemeinderats) zusammen.
Ergänzt wurde das Projektteam der Bauherrenseite durch ein eingespieltes Team auf Auftragnehmerseite: Das Projekt „Donum Silvae“ von Schäfer Holzbautechnik AG (PL: Gregor Notter, Eric Mühlemann) und Pool Architekten (PL: Martin Trefon, Patrick Queisser).
Die Baubewilligung steht bevor. Bleibt dran, wir halten euch auf dem Laufenden!



